8. März 2013


Altes Zeug



Ich stehe am Abgrund und niemand ist da.
Der Teufel durchbohrte mein Herz und
versprach mir Frieden zu finden.
Ich fand den Frieden bislang noch nicht,
auf keiner der Seiten die ich kennengelernt.
Der Frieden verbunden mit Stille,
wo der Krieg sein Ende fand.
Die Stille liegt im ewigen, friedvollen Schlaf,
der alles vergisst.
Oh Friede, sei mein in Ewigkeit.
Ich mag nicht länger in den Abgrund schauen.
Ich möchte den Frieden im Herzen
und die Stille im Verstand.
Laß mich schweben bevor ich falle!
Spreng die Ketten, die mir all die Jahre weh getan!
Schlaf, ruhevoller Schlaf, begegne mir mit Sanftmut
und gib mir endlich Ruh.
 
 
(geschrieben 2006 / "Alles kann sich ändern, wenn man den Mut hat zu kämpfen!")






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